Beratung für Nachhaltigkeit

mit der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit

Für Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltung

Zukunftsfähig bleiben

Der Beratungsansatz der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit basiert zunächst grundsätzlich auf einer Bestandsaufnahme und der Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses:

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit im Allgemeinen und in Bezug auf Sie als Unternehmen, als Organisation oder als eine öffentliche Verwaltung?
  • Was sind Ihre konkreten Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit?
  • Welche Vision verbinden Sie mit dem Begriff der Nachhaltigkeit in Bezug auf Ihre strategische Ausrichtung?

Diese Klärung versetzt die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit in die Lage, eine profunde, partnerschaftliche, qualitative, zielführende und insbesondere holistische Beratung für Sie leisten zu können. Ein hierauf aufbauender Transformations-Prozess beinhaltet die Teilschritte von Analyse, Konzeption, Planung, Implementierung, Evaluierung und Zertifizierung.

Wichtig: Strategieentwicklung und Implementierungsprozess sind komplex. Erwarten Sie daher nicht, dass dies „auf die Schnelle“ vonstatten geht und sofort – z.B. aufgrund von Anforderungen der übergeordneten Lieferkette – zu herausragenden Ergebnissen führt. Bitte verstehen Sie, dass evtl. Versäumnisse der vergangenen 10 Jahre nicht innerhalb von 4 Wochen korrigiert werden können.

Unser Anspruch ist eine Qualitäts-Beratung und eine Qualitäts-Prozessbegleitung, an deren Ende eine glaubwürdige Zertifizierung steht, die regelmäßig überprüft wird.

Strategische Beratung

Struktur statt Steinbruch

Klare Leitlinien schaffen

Nachhaltigkeit ist seit ein paar Jahren Leitmotiv vieler Unternehmen und Organisationen – auch der öffentlichen Verwaltung. Im Laufe der Zeit sind hierdurch verschiedene Aktivitäten und Vorhaben entstanden, die auf unterschiedliche Weise ausgeprägt wurden und oft genug nur noch eine unstrukturierte Sammlung von Themen und Maßnahmen darstellen.

Wir erleben sehr häufig, dass es an einer strukturierten Umsetzung und an klaren Leitlinien mangelt. Hierdurch wissen oftmals die eigenen Mitarbeitenden oder Mitwirkenden nicht, was genau im eigenen Bereich nachhaltig ist.

Genauso erleben wir häufig, wie z.B. in Unternehmen und Organisationen Prozesse und Verfahren etabliert sind, die zwar nachhaltig sind, so aber weder im eigenen Haus, noch außerhalb wahrgenommen werden.

Viel zu häufig erleben wir, dass Nachhaltigkeit mit Maßnahmen zum Umweltschutz verwechselt werden, der jedoch nur ein Bestandteil davon ist. Auch der Klimaschutz wird häufig mit nachhaltigem Handeln verwechselt.

Bausteine

Jahr 1

  • Kick-off
    Workshop zur Bedarfs- und Zielermittlung, Verständnis von Nachhaltigkeit,
  • Baustein 1
    Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse
  • Baustein 2
    Strategieentwicklung
  • Baustein 3
    Planung der Implementierungsphase

Ablauf

Zeitlicher Horizont

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Prozessbegleitung

Flexibilität

Anpassungsfähig bleiben

Gesetze, Verordnungen, Regulierungen und die Lebenswirklichkeit bilden den Rahmen, in dem sich Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Verwaltung bewegen. Dieser ist ständigen Veränderungen unterworfen. Damit bleiben Sie nicht nur auf der Höhe, sondern sind der Zeit voraus. Sie gewinnen Fachkräfte durch die Steigerung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber:
 

  • Ausschreibung und Beschaffung
    Ändern von Gewohnheiten, kein Kopieren von Altem und Vergangenen und Vorreiter sein
  • Qualifikation und Bewusstseinsbildung
    Implementation von Schulungsprogrammen für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeitenden in nachhaltigkeitsrelevanten Themen. Diese schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis und fördern das Verständnis für die Auswirkungen nachhaltiger Entscheidungen im beruflichen Handeln. Ermöglichen Sie einen Perspektivwechsel durch die Stärkung von Berufserfahrungen im Ausland für Ihre Auszubildenden und ihrem ausbildenden Personal.
  • Kultur der Anpassungsfähigkeit
    Förderung einer Kultur der Anpassungsfähigkeit, um auf sich ändernde nachhaltigkeitsrelevante Rahmenbedingungen reagieren zu können. Der Aufbau flexibler Strukturen und agiler Prozesse ermöglicht es, schnell auf neue Anforderungen einzugehen.
  • Partnerschaften und Stakeholder-Engagement
    Etablierung enger Partnerschaften mit relevanten Stakeholdern, einschließlich Lieferanten, Kunden und der Region, in der Sie sich befinden. Integraration von Feedback und Perspektiven der Stakeholder in die Entscheidungsprozesse.
  • Technologische und soziale Innovationen
    Implementierung innovativer Technologien und eines dynamischen Technologiemanagements, Nutzung neuer, naturbasierter Materialien und Rohstoffe, Förderung von Forschung und Entwicklungsleistungen z.B. im Bereich von Kreislaufwirtschaft, Implementierung von Mechanismen für partizipative Entscheidungsfindung.

Stärkung der Resilienz

Abhängigkeiten und Unwägbarkeiten reduzieren

Die Stärkung der Resilienz von Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen im Kontext der Nachhaltigkeit erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die z.B. folgende Themenfelder berührt:
 

  • Risikoanalyse und -management
    Hier geht es vor allem um die Identifizierund und Bewertung nachhaltigkeitsbezogener Risiken, wie z.B. Umweltauswirkungen, soziale Verantwortung oder rechtliche Entwicklungen. Um auf diese Risiken proaktiv zu reagieren und mögliche Auswirkungen zu minimieren, müssen Strategien entwickelt werden.
  • Langfristige Ausrichtung
    Ist das bisherige Geschäftsmodell zukunftsfähig, z.B. im Hinblick auf die Bestrebungen, aus der bisherigen linearen Wirtschaftsweise eine sog. „Circular Economy„, also eine kreilauforientierte Wertschöpfung, zu gestalten? Langfristiges und systemisches Denken in Kombination mit nachhaltigen Geschäftsmodellen und der Reduzierung von Abhängigkeiten gewährleisten zukünftigen Erfolg und Widerstandsfähigkeit gegenüber multiplen Krisen.
  • Integrierte Nachhaltigkeitsstrategie
    Die Implementierung einer klaren und integrierten Nachhaltigkeitsstrategie, die Umweltaspekte, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Belange berücksichtigt, reduziert Unwägbarkeiten und gibt Orientierung. Eine solche Strategie muss sich in der Unternehmenskultur und den langfristigen Zielen widerspiegeln.

Bausteine

Jahre 2 und 3

  • Baustein 4
    Implementierung und Monitoring
  • Baustein 5
    Evaluierung und Anpassung
  • Baustein 6
    Zertifizierung und regelmäßige Überprüfung

Ablauf

Zeitlicher Horizont

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Leistungsprofil und Alleinstellungsmerkmale

Neuer Blick

Holistischer Ansatz

Die Bundesvereinigung Nachhaltigkeit besteht seit 2013. Sie ist die einzige Organisation in Deutschland, die nach einem holistischen Ansatz für die Prozesse nachhaltiger Entwicklung arbeitet.

Über gängige Konzepte hinaus zieht sie naheliegende, verwandte, komplementäre und scheinbar konträre Aspekte für den Blick auf Nachhaltigkeit in den Kontext der zu beleuchtenden Themen ein – auch partizipative Prozesse und Kultur sind wesentliche Erfolgsfaktoren ihrer Herangehensweise.

Expertise

Sektor- und fachübergreifend

  • Beratung von Unternehmen, Organisationen, Verwaltung, Körperschaften des öffentl. Rechts
  • Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle
  • Konzeption, Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsprogrammen für die berufliche Weiterbildung (incl. Trainings und Bildungsmaterialien)
  • Entwicklung und Bereitstellung von Bildungsmaterialien
  • Akkreditierte Konsortialführerin bei der Europäischen Kommission im Programm Erasmus+
  • Forschung durch eigene und öffentlich, u.a. Bundesministerium für Bildung und Forschung, finanzierte Forschungsprojekte
  • Zertifizierungen auf organisatorischer Ebene

Partnerschaften

Einbeziehung externer Expertise

Mitgliedschaften in verschiedenen Gremien und Organisationen und die Einbeziehung von externen Nachhaltigkeits-Experten erweitern unsere Beratungskompetenz.

Beispiele hierfür sind u.a.:
 

  • Partnernetzwerk Berufliche Aus- und Weiterbildung bei der Deutschen UNESCO-Kommission,
  • Akkreditierung bei der EU-Kommission im Programm Erasmus+ im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  • Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland,
  • Gründungsmitglied des Deutschen Fachverbandes Agroforst,
  • Stiftung Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung,
  • Strategiekreis der Offensive Mittelstand